Schlagwort: Schandl; Franz
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Chronologisch
Om Jörg Haider och de honom kringsvärmande elementen Franz Schandl Känd blev Klaus Ottomeyer framför allt genom sin 1977 publicerade studie “Ökonomische Zwänge und menschliche Beziehungen” (’ekonomiska tvång och mänskliga förhållanden’), som tidstypiskt nådde en hög pocketbokupplaga. Han föddes i Frankfurt am Main 1949 och är sedan 1983 professor i socialpsykologi i österrikiska Klagenfurt. Jör...
"Der Einstieg in die neudeutsche "Gemeinsamkeit der Demokraten" ist für DIE GRÜNEN unmöglich." (Joschka Fischer; Identität in Gefahr!; in: Thomas Kluge (Hg.), Grüne Politik. Eine Standortbestimmung, Frankfurt am Main 1984, S. 31.) von Franz Schandl Was soll man über die Grünen noch sagen, was man nicht schon gegen die Grünen gesagt hat? Kann einem wirklich noch etwas einfallen, ohne gleich ausf...
Streifzüge 1/2000 von Gerhard Scheit und Franz Schandl Als vorläufigen Abschluß ihrer Auseinandersetzung über Haider versuchen Gerhard Scheit und Franz Schandl unabhängig voneinander nicht nur eine aktuelle Einschätzung zu geben. Vgl. auch das Streitgespräch in konkret 2/2000, sowie die grundsätzlichen Aufsätze in krisis Nr. 23, die eben erschienen ist. Gerhard Scheit: I Elegie und Posse Der Be...
Streifzüge 1/2000 von Franz Schandl Bei nachfolgendem Text handelt es sich um ein Diskussionspapier des Autors, worin dieser in pointierter Form seine Position darzulegen versucht. Wie kommuniziert man, ohne einerseits zu bevormunden, aber andererseits auch nicht den unmittelbaren Stimmungen hinterherzulaufen. Wir wissen es nicht so genau, aber wir sehen es als ein wichtiges Problem an. Nimmt m...
Der Staat und seine historischen Schranken. Notizen
„Was könnte die kapitalistische Produktionsweise besser charakterisieren als die Notwendigkeit, ihr durch Zwangsgesetz von Staats wegen die einfachsten Reinlichkeits- und Gesundheitsvorrichtungen aufzuherrschen? „, schrieb Marx.
von Franz Schandl Mit dem (vorläufigen? ) Ende dieser Zeitschrift geht ein Stück linker Theoriegeschichte in Österreich zu Ende. Auch ein Stück eigener. Einerseits ist es ärgerlich, daß der Medieninhaber, die KPÖ, meint, gerade das Theorieorgan einsparen zu müssen und weniger den Rotstift bei den diversen Kandidaturen und Wahlen zückt. Geist und Reflexion stehen bei fast allen Teilen der Restli...