Wird Fukushima zum Tschernobyl des spätkapitalistischen Weltsystems? von Tomasz Konicz Text
Zum aktuellen EU-Gipfel von Tomasz Konicz Vor den Beschlüssen über die Euro-Krisenbewältigung beim morgen in Brüssel beginnenden EU-Gipfel stellt die ökonomische Entwicklung Griechenlands den EU-Krisenmaßnahmen ein miserables Zeugnis aus. Athen, das seit letztem Jahr die vor allem von Berlin verlangten harten Sparprogramme umstandslos exekutiert, sieht sich nicht nur regelmäßigen Protesten der ...
Eine Realsatire über Grüne und Atomkraft Zusammengestellt und garniert von Thomas Ebermann und Rainer Trampert Zum Text
„We want Jobs & Peace life. We love Yemen.“ – So lautete jüngst ein Spruchband junger Demonstranten in Sanaa, die gegen ihren Patriarchen im Präsidentenamt aufbegehren. Tatsächlich dürfte sich heute ein großer Teil der Menschheit in Nord und Süd so ähnlich ein halbwegs gutes Leben vorstellen:
Wirtschaftliche Bewältigung der Katastrophe könnte an Japans hoher Verschuldung scheitern von Tomasz Konicz Die weltwirtschaftlichen Folgen der Katastrophe in Japan sind schwer abschätzbar. Der von manchen Ökonomen erwartete Konjunkturschub durch die anstehenden Investitionen wird durch die hohen Schulden erschwert. Japans Doppelkatastrophe aus Erdbeben und drohendem Super-GAU hat regelrechte S...
Christian Felbers neuestes Buch trägt den Titel „Gemeinwohlökonomie. Das Wirtschaftsmodell der Zukunft“ (Deuticke, 2010). Damit knüpft Felber an frühere Publikationen an. Neu ist der Entwurf einer alternativen Gesellschaft, der so genannten Gemeinwohlökonomie, den er darin entwickelt.
Streifzüge 51/2011 von Andreas Exner English version / version Française Das Entsetzen nimmt kein Ende. Fukushima, das 9/11 des fossil-atomaren Energiesystems. Es ist das Schrecknis einer Welt, die nur Profit und Kapital kennt, das sich in diesem Kernreaktor und der unsichtbaren Todesstrahlung, die er aussendet, alptraumhaft verdichtet. Wie aus einem Katastrophenfilm wirken die Bilder und Meldu...
von FRANK "(Die Kritik) ist kein anatomisches Messer, sie ist eine Waffe. Ihr Gegenstand ist ihr Feind, den sie nicht widerlegen, sondern vernichten will. Denn der Geist jener Zustände ist widerlegt. An und für sich sind sie keine denkwürdigen Objekte, sondern ebenso verächtliche als verachtete Existenzen. Die Kritik für sich bedarf nicht der Selbstverständigung mit diesem Gegenstand, denn sie ...